Der Studien­kredit zur Finanzierung des Studiums

Studieren ist teuer. Trotz Neben­job und BAföG kommen viele Studenten nicht über die Runden. Dir geht es auch so? Dann solltest du einen Studien­kredit in Erwägung ziehen. Voraussetzung für einen Kredit ist je nach Bank ein Alter von unter 35 bis 60 Jahren. Außerdem musst du deutscher Staatsbürger, Asylberechtigter oder EU-Bürger sein oder deine Hochschulzugangsberechtigung in Deutschland erworben haben.

Kreditkarte von Hand gehalten vor Laptop, Finanzierung Studium

Die Angebote unterscheiden sich zum Teil sehr stark. Lese dir daher genau die Konditionen der Anbieter durch. Außerdem musst du beachten, dass die Angebote i.d.R. nicht für alle Hochschulorte gelten. Du kannst nur ein Angebot annehmen, dass auch für deinen Hochschulort gilt. Zudem unterscheiden sich die Verträge in der Dauer. Es gibt Verträge, die für die gesamte Studiendauer gelten. Es gibt aber auch solche, die nur für ein Semester gelten und daher jedes Semester neu beantragt werden müssen. Hier findest du einen Vergleich der Studienkredite.

Bedenke bei einem Abschluss eines Studienkredits immer, dass du bereits nach einiger Zeit nach der Auszahlung (meist 1,5 bis 2 Jahre) mit der Rückzahlung beginnen musst. Bedingung dafür ist aber, dass du dann bereits einen Job mit einem gewissen Gehalt ausübst. Das Mindestgehalt variiert sehr stark abhängig vom Hochschulort. Die im Vertrag vereinbarten Zinsen gelten nur für das Semester zum Abschlusszeitpunkt. Beachte hierbei, dass es in Deutschland eine Schuldengrenze gibt, die nicht überschritten werden darf. Zudem solltest du dir sicher sein, dass du dein Studium nicht vorher abbrechen wirst, da dies in vielen Verträgen problematisch ist. Der Studienkredit wird i.d.R. für die Regelstudienzeit plus 4 weitere Semester ausgezahlt. Eine besondere Form des Studienkredits zur Finanzierung eines Studiums an privaten Hochschulen ist das Studienbeitragsdarlehen.

Die Angebote unterscheiden sich zum Teil sehr stark. Lese dir daher genau die Konditionen der Anbieter durch. Außerdem musst du beachten, dass die Angebote i.d.R. nicht für alle Hochschulorte gelten. Du kannst nur ein Angebot annehmen, dass auch für deinen Hochschulort gilt. Zudem unterscheiden sich die Verträge in der Dauer. Es gibt Verträge, die für die gesamte Studiendauer gelten. Es gibt aber auch solche, die nur für ein Semester gelten und daher jedes Semester neu beantragt werden müssen. Hier findest du einen Vergleich der Studienkredite.

Bedenke bei einem Abschluss eines Studienkredits immer, dass du bereits nach einiger Zeit nach der Auszahlung (meist 1,5 bis 2 Jahre) mit der Rückzahlung beginnen musst. Bedingung dafür ist aber, dass du dann bereits einen Job mit einem gewissen Gehalt ausübst. Das Mindestgehalt variiert sehr stark abhängig vom Hochschulort. Die im Vertrag vereinbarten Zinsen gelten nur für das Semester zum Abschlusszeitpunkt. Beachte hierbei, dass es in Deutschland eine Schuldengrenze gibt, die nicht überschritten werden darf. Zudem solltest du dir sicher sein, dass du dein Studium nicht vorher abbrechen wirst, da dies in vielen Verträgen problematisch ist. Der Studienkredit wird i.d.R. für die Regelstudienzeit plus 4 weitere Semester ausgezahlt. Eine besondere Form des Studienkredits zur Finanzierung eines Studiums an privaten Hochschulen ist das Studienbeitragsdarlehen.

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