Nebenjob zur Finanzierung des Studiums

Es gibt zwar in vielen Bundesländern keine Studiengebühren mehr. Nichts desto trotz braucht man für das Studieren etwas Knete im Geldbeutel: denn Miete, Bücher, Essen und Trinken kosten Geld. Neben finanzieller Unterstützung durch Institutionen, den Staat oder die Eltern, lässt sich ein Studium über einen Nebenjob finanzieren.

Café Bar mit Kellner Nebenjob Studium

Welche Nebenjobs gibt es für Studenten?

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, Geld dazu zu verdienen.

  • Eine Möglichkeit bietet der klassische Aushilfsjob in der Gastronomie oder in Geschäften. Die Arbeit in der Gastronomie bietet den Vorteil, dass man zusätzlich zu dem vereinbarten Gehalt Trinkgeld dazugewinnen kann. Zudem bieten sich Nebenjobs als Babysitter, Nachhilfelehrer oder Putzkraft an.
  • Um die Jobchancen nach dem Studium zu erhöhen und Praxiserfahrung zu sammeln, kannst du eine Werkstudentenstelle ausüben. Diese sind oft besser bezahlt als Nebenjobs auf 450 Euro Basis. Du darfst jedoch maximal 20 Stunden pro Woche arbeiten, um den Status als Werkstudent bei der Sozialversicherung beizubehalten.
  • Viele Universitäten und Fachhochschulen ermöglichen es dir außerdem als studentische Hilfskraft zu arbeiten. Vorteil dieser Stellen ist, dass du an der Hochschule arbeiten kannst und die Zeiten besser an deine Vorlesungen anpassen kannst sowie eine geringere Mindeststundenanzahl arbeiten musst. Außerdem sind solche Stellen bei deinem späteren potenziellen Arbeitgeber oft besser angesehen.
  • Ein weiterer Tipp ist die Arbeit während der Semesterferien. Durch die freie Zeit kannst du einige Wochen Vollzeit arbeiten, so dass du in kürzerer Zeit viel Geld verdienst. Hier kannst du eine Werkstudentenstelle oder einen Aushilfsjob haben oder ein Praktikum absolvieren. Ist die Stelle jedoch kein Pflichtpraktikum darfst du als Student maximal 182 Tage im Jahr Vollzeit arbeiten, um den Studentenstatus beizubehalten. Die maximale Wochenarbeitszeit sollte im Arbeitsvertrag geregelt sein.

Was für Nebenjobs gibt es für Studenten?

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, Geld dazu zu verdienen.

  • Eine Möglichkeit bietet der klassische Aushilfsjob in der Gastronomie oder in Geschäften. Die Arbeit in der Gastronomie bietet den Vorteil, dass man zusätzlich zu dem vereinbarten Gehalt Trinkgeld dazugewinnen kann. Zudem bieten sich Nebenjobs als Babysitter, Nachhilfelehrer oder Putzkraft an.
  • Um die Jobchancen nach dem Studium zu erhöhen und Praxiserfahrung zu sammeln, kannst du eine Werkstudentenstelle ausüben. Diese sind oft besser bezahlt als Jobs auf 450 Euro Basis. Du darfst jedoch maximal 20 Stunden pro Woche arbeiten, um den Status als Werkstudent bei der Sozialversicherung beizubehalten.
  • Viele Universitäten und Fachhochschulen ermöglichen es dir außerdem als studentische Hilfskraft zu arbeiten. Vorteil dieser Stellen ist, dass du an der Hochschule arbeiten kannst und die Zeiten besser an deine Vorlesungen anpassen kannst sowie eine geringere Mindeststundenanzahl arbeiten musst. Außerdem sind solche Stellen bei deinem späteren potenziellen Arbeitgeber oft besser angesehen.
  • Ein weiterer Tipp ist die Arbeit während der Semesterferien. Durch die freie Zeit kannst du einige Wochen Vollzeit arbeiten, so dass du in kürzerer Zeit viel Geld verdienst. Hier kannst du eine Werkstudentenstelle oder einen Aushilfsjob haben oder ein Praktikum absolvieren. Ist die Stelle jedoch kein Pflichtpraktikum darfst du als Student maximal 182 Tage im Jahr Vollzeit arbeiten, um den Studentenstatus beizubehalten. Die maximale Wochenarbeitszeit sollte im Arbeitsvertrag geregelt sein.
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Wie hoch ist das Gehalt in einem Nebenjob?

Das Gehalt kann stark variieren, je nach Branche, Tätigkeitsbereich und Art der Stelle. Grundsätzlich werden jedoch alle Stellen mit dem gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 € vergütet. Ausgenommen von dieser Regelung sind Pflichtpraktika, Praktika unter 3 Monaten, Langzeitarbeitslose, Arbeitnehmer unter 18 Jahren sowie ehrenamtliche Arbeit. Außerdem gibt es Jobs auf Honorarbasis. Auch diese sind vom Mindestlohn ausgenommen. Erhältst du BAföG, musst du unter einem Gehalt von etwa 450 € monatlich bleiben. Auch wenn du noch familienversichert bist, darfst du maximal 450 € im Monat verdienen (bzw. 395 € netto).

Geldscheine Gehalt Nebenjob Studium
Lupe vor Formular zu Berufen

Wo finde ich Studentenjobs?

  • Es gibt einige Webseiten, die Nebenjobs speziell für Studenten publizieren. Hierzu zählen die Webseiten absolventa.de, jobmensa.de, jobsuma.de und mylittlejobs.de. Mylittlejobs.de erfordert allerdings eine Anmeldung und bietet ausschließlich Jobs auf Honorarbasis. Du kannst dir also bei Bedarf einen Auftrag suchen und wirst für dessen Erledigung bezahlt. Dies kann dazu führen, dass das Gehalt je nachdem auch unter dem Mindestlohn liegen kann. Du bist jedoch flexibler und musst nicht jede Woche zur Arbeit gehen, wie in den meisten Nebenjobs. Du musst die Arbeit nach Annahme in einem bestimmten Zeitrahmen erledigen (dieser ist aber i.d.R. großzügig bemessen und machbar).
  • Eine weitere Möglichkeit, über das Internet Stellen zu finden, sind allgemeine Stellenportale und Jobsuchmaschinen. Bekannte Anlaufstellen sind hier stepstone.de, monster.de, xing.com, kimeta.de, kalaydo.de, indeed.de und die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
  • Außerdem empfiehlt es sich, immer mit offenen Augen und Ohren durch die Straßen zu gehen. In vielen Cafés oder Geschäften hängen kleine Plakate im Schaufenster oder der Tür, wenn Aushilfskräfte gesucht werden. Schau am besten auch mal auf dem schwarzen Brett deiner Hochschule. Viele Hochschulen publizieren hier Stellenausschreibungen. Am einfachsten ist es natürlich, Bekannte und Freunde oder auch Professoren/-innen zu fragen, ob bei ihnen in der Firma Studenten oder Aushilfskräfte gesucht werden. Manchmal lohnt es sich auch initiativ bei Firmen oder Geschäften nach offenen Vakanzen zu fragen.

Wo finde ich Studentenjobs?

  • Es gibt einige Webseiten, die Nebenjobs speziell für Studenten publizieren. Hierzu zählen die Webseiten absolventa.de, jobmensa.de, jobsuma.de und mylittlejobs.de. Mylittlejobs.de erfordert allerdings eine Anmeldung und bietet ausschließlich Jobs auf Honorarbasis. Du kannst dir also bei Bedarf einen Auftrag suchen und wirst für dessen Erledigung bezahlt. Dies kann dazu führen, dass das Gehalt je nachdem auch unter dem Mindestlohn liegen kann. Du bist jedoch flexibler und musst nicht jede Woche zur Arbeit gehen, wie in den meisten Nebenjobs. Du musst die Arbeit nach Annahme in einem bestimmten Zeitrahmen erledigen (dieser ist aber i.d.R. großzügig bemessen und machbar).
  • Eine weitere Möglichkeit, über das Internet Stellen zu finden, sind allgemeine Stellenportale und Jobsuchmaschinen. Bekannte Anlaufstellen sind hier stepstone.de, monster.de, xing.com, kimeta.de, kalaydo.de, indeed.de und die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
  • Außerdem empfiehlt es sich, immer mit offenen Augen und Ohren durch die Straßen zu gehen. In vielen Cafés oder Geschäften hängen kleine Plakate im Schaufenster oder der Tür, wenn Aushilfskräfte gesucht werden. Schau am besten auch mal auf dem schwarzen Brett deiner Hochschule. Viele Hochschulen publizieren hier Stellenausschreibungen. Am einfachsten ist es natürlich, Bekannte und Freunde oder auch Professoren/-innen zu fragen, ob bei ihnen in der Firma Studenten oder Aushilfskräfte gesucht werden. Manchmal lohnt es sich auch initiativ bei Firmen oder Geschäften nach offenen Vakanzen zu fragen.
Lupe vor Formular zu Berufen

Muss ich Versicherungen bezahlen?

Dies hängt von der Art deiner Stelle ab. Bei einem Minijob musst du keine Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung zahlen. Für Werksstudenten/-innen, d.h. wenn du ein Gehalt über 450 Euro hast, gibt es Sonderregelungen. Als Werkstudent/-in bist du kranken- und pflegeversichert und von der Arbeitslosenversicherung befreit. Du musst lediglich in die Rentenkasse einzahlen.

Taschenrechner schwarz, Kugelschreiber auf Formular